Programm des Openairs am Bielersee 2017.
Der Zeitplan der Bands folgt im Juli. Programmänderungen vorbehalten.

Edmond Jefferson & Sons

Psychedelic-Blues-Rock, Biel/Bienne
Nein! Dies ist keine alte Nagelfabrik, sondern eine 2011 gegründete Rockband. Die Vibes ihres psychedelischen Rock’n’Roll harmonisieren perfekt mit der manchmal schüchternen aber sehr kraftvollen Stimme ihrer Sängerin.
edmondjefferson.bandcamp.com

No Reward

Hardcore-Metal, Bern
«Miles on Shards» heisst der Erstling, den die fünf Berner Giele von No Reward im 2015 herausgegeben haben. Darauf hauen sie der Zuhörerschaft 13 fadengrade, energiestrotzende Songs um die Ohren, die irgendwo zwischen Hardcore und Metalcore zu verorten sind. Dreschen at its best!
www.facebook.com/norewardofficial

Gaye Su Aykol (TR)

Anatolian-Folk-Surf-Rock, Istanbul
Istanbul war schon immer ein Kreuzungspunkt der Kulturen. So ist es auch bei der Sängerin Gaye Su Akyol. Sie greift die anatolische Folklore mit ihren östlichen Melodien und ungeraden Rhythmen auf und stattet sie mit rockig-psychedelischen Stimmungen aus. Was dabei entsteht, ist so etwas wie türkischer Surf-Rock.
www.gayesuakyol.com

Blind Butcher

Disco-Punk-Trash-Rock'n'Roll, Luzern
Das Duo wirkt so verstörend wie ihr Name und ihre Musik. Sie treten in Glitter auf, singen Englisch und Deutsch und ein Sprachgemisch, welches oft keinen Sinn macht. Was sie da spielen, ist ein Birchermüesli mit grossen Früchten und Dingen, die nicht ins Müesli gehören. Darum wird kaum jemandem alles gefallen, aber vielen sicher etwas.
www.blindbutcher.ch

Tides From Nebula (PL)

Postrock, Warschau
Verträumte Melodien, die auf entschlossenen, mächtig brachialen gesanglosen Rhythmen gebettet sind. Ihr atmosphärerischer Sound ist eindeutig keine Hintergrundmusik. Wir freuen uns auf eine eindrückliche Live-Show mit neuen Songs, die direkt auf Augen und Ohren, ins Herz und ins Hirn gehen!
www.tidesfromnebula.com

DJane Lucky Lulu Belle

ab 01.00 Uhr

Conny Ochs (D)

Folk-Singer-Songwriter, Halle
Geboren in der damaligen DDR als Cornelius Ochs, schreibt er wilde Liebeslieder, dunkel und roh, nackt und nah. Conny versteht es, den Hörer immer wieder in seinen Bann zu ziehen. Und das mit einfachsten Mitteln: einer Gitarre, einer Stompbox und Songs, die in ihrer akustischen und lyrischen Zugänglichkeit keine Konkurrenz kennen. Die Mauern werden fallen!
www.connyochs.com

Iwacu

Reggae, Fribourg
Ras Ngabo, der junge ruandische Singer/Songwriters wird von einer vollständigen Reggae Formation begleitet. Iwacu, das ist ein Mix aus jamaikanischem und afrikanischem Reggae. Iwacu, das bedeutet in der ruandischen Sprache «bei uns», also den Ort, wo man sich wohl fühlt. Iwacu, das ist eine Band voller wahrer Leidenschaft und kreativer Live-Experimente im Zeichen des Reggae.
mx3.ch/iwacurockreggae

Crude Caress

Punk, Winterthur
Crude Caress aus Winterthur spielt ehrlichen Punk, geradeheraus und ohne Firlefanz. Das Trio sucht keine welterschütternden Innovationen, die Freude am Musikmachen steht im Vordergrund. In your face.
crudecaress.bandcamp.com

Fischermanns Orchestra

Jazz-Worldmusic-Brass, Luzern
D’Strass! Nicht nur gefeierte Auftritte auf der Bühne macht das 11-köpfige Ensemble aus, sondern auch hunderte Auftritte als Strassenmusikanten, ob Buskers, Einkaufspassage, Bus oder Bahnhof. Ihren Jazz reichern sie mit Einflüssen aus Südamerika, Afrika und anderen Erdteilen an, gepaart mit Improvisationen entsteht eine einzigartig treibende Mischung: Street Jazz.
www.fischermanns-orchestra.ch

My Home On Trees (IT)

Heavy-Stoner-Rock, Milano
Besonders der weibliche Gesang, der teilweise an eine moderne Janis Joplin erinnern könnte, unterscheidet My Home On Trees von anderen aktuellen Stoner Bands. Atmosphärische Sounds wechseln sich mit Fuzz Riffs ab, liebliche Mundharmonika neben lauten Bass Klängen.
myhomeontreesband.bandcamp.com

The Kyle Gass Band (USA)

Retro-Rock, Los Angeles
Kyle Gass? Ja genau, der US-Schauspieler kommt mit seiner hochtalentierten Supertruppe alias KGB in geheimdienstlicher Mission auf die Strandwiese. Seit 2011 sind sie auf vielen US und EU Bühnen gestanden und haben verzückt lächelnde Menschen mit grossen, glänzenden Augen hinterlassen, nachdem eine Welle von Rock’n’Roll, Genialität und Magie über sie hereingebrochen war.
www.thekylegassband.com

Mirakolo

Balkan-Jazz, Biel/Bienne
Weder gerührt, noch geschüttelt: Mirakolo überzeugt mit einer hochexplosiven Mischung aus Virtuosität und Präzision. Weg von den Konventionen hin zum Undefinierten. Die Band kombiniert schnellste Fingerakrobatik mit bekannten Rhythmen und fordert das Publikum mit einer Mischung aus Jazz und Balkangrooves bedingungslos zum Tanzen auf – schlichtweg mirakulös!
www.mirakolo.ch

King Salami and The Cumberland Three (UK)

Garage-Rock'n'Roll-Soul, London
Die Band aus London tourte schon in Australien, Japan, China, natürlich Europa und kommt nun exklusiv für eine Show in die Schweiz. Maximum Garage R'n'R, R'n'B & Soul ist hier die musikalische Devise, gekoppelt mit einer wilden Bühnenshow. Der Sänger ist ein wiedergeborener Screamin' Jay Hawkins und lässt jede Show zu einer grossen Party werden. Let's Do The Wurst!
kingsalami.bandcamp.com

Mister Milano

Italo-Schnulzen-Trash-Pop, Biel/Bienne
Eigentlich hätte Max Usata ja genug zu tun als Frontmann von Puts Marie. Doch er geht seinen Wurzeln nach und liefert uns eine ernstgemeinte Parodie der Pop-, TV- und Nachtkultur Italiens. Alles ist pink, RAI-mässig glamourös, grossbusig und kitschig. Manchmal dunkel, romantisch, verloren und vergessen. 80er Synthies klingen schrill zu obskuren Beats und italienischen Textfetzen. Ein aberwitziges italienisches Theater.
www.mistermilano.it

DJ El Pussycat

ab 02.00 Uhr

Mr. Marble's Puddle Stompers

Blues-Country-Swing-Jazz, Aargau
Wer ihnen begegnet, fühlt sich zurückversetzt in die USA der 20er Jahre, als Jug-Bands an den Strassenecken spielten. Vier Seelen die sich der Musik verschrieben haben: den Puddle Stompers. Unterstützt durch Banjo, Waschbrett und Zuber-Bass, entsteht eine Mischung aus Blues, Country, Swing und Jazz. Mit viel Passion, Freude und ein wenig Leichtsinn spielen sie ein feines Repertoire einer fast vergessenen Stilrichtung.
mistermarble.ch/mr-marbles-puddle-stompers

Koonda Holaa (CZ)

One-Man-Psychedelic-Hippie-Blues, Tschechien
Der Weltenbummler bewahrt in seinem Gitarrenkoffer den schwärzesten Blues auf, den die Welt je gehört hat. 1969 jenseits des Eisernen Vorhangs geboren, geht er zunächst ins Exil nach München und versucht dann in Amerika sein Glück. Seitdem lebt der bärtige Kerl das ganze Jahr in einem Tourbus und widmet sich ganz seinem Sound. Musikalisch klingt das Ganze nach Tom Waits meets Lysergsäurediethylamid.
www.facebook.com/Koonda-Holaa-97074156760

Argies (ARG)

Acoustic-Punk, Argentinien
Unsere alten Freunde Argies sind wieder da! Die wohl bekannteste Punkband aus Argentinien gibt es seit 1984. Nach vergangenen Punkinfernos an unserem Festival werden die Argies am Sonntagnachmittag akustisch auf der Wiese zum Tanz aufspielen und den einen oder anderen bekannten Hit von sich geben – heisser als ein Asado con Cimichurri. 
www.argies.net

Les Agamemnonz (F)

Traditional-Surf-Rock, Rouen
Tradioneller Surf, dargereicht von vier Franzosen in der klassischen Surf-Band-Besetzung (Schlagzeug, Bass, zwei Gitarren). Er klingt, als würden Winnetou und Old Shatterhand gemeinsam auf einem Surfbrett über die Wellen in den Sonnenuntergang reiten. Sie treten live in Togas auf und veröffentlichen folgerichtig auch auf einem griechischen Label.
lesagamemnonz.bandcamp.com

Die Philosophie

Die Philosophie des Openairs ist auch nach bald 30 Jahren immer noch dieselbe: Klein, fein, unabhängig und anders.
Die Bands sind keine Weltgrössen, meist (noch) nicht einem breiten Publikum bekannt, dafür etwas für Kenner und Freaks – Geheimtipps. Musikalische Vielfalt bedeutet für den Veranstalter, eine gezielte Auswahl unterschiedlichster Bands – auch innovative, «schräge» Bands – deren Quintessenz ein abgerundetes Ganzes ergibt. Darin sollte für jeden Gusto etwas dabei sein.

Mit dem Rahmenprogramm jeweils am Samstagnachmittag werden auch Familien mit Kindern sowie Badegäste angesprochen. Es stehen viele Spiele zur Verfügung. Beispielsweise Jongleure und Feuerspucker sorgen für Unterhaltung. Für den (auch abendlichen) Rest eine Fülle von musikalischen Darbietungen auf der Wiese. Besonders beliebt war in den letzten Jahren auch der Sonntag, der sich als gemütlicher Abschluss des Openairs mit jeweils ca. drei Bands auf der Wiese gut anbietet.

Alle bisherigen Openairs waren grösstenteils selbsttragend, d.h. das Festival hatte keine direkten Sponsoren. Ausnahmen bildeten dabei jeweils eine finanzielle Unterstützung von Migros Kulturprozent oder beispielsweise Unterstützungen von Firmen, mit welchen wir beim Festival direkt zusammenarbeiten (Getränkelieferanten, Medien, Firmen der Baubranche). Sämtliche Unkosten konnten meist durch Eintritte und Überschüssen aus vergangenen Festivals gedeckt werden.

Und das Festival wäre natürlich nicht durchführbar ohne die zahlreichen freiwilligen Helferinnen und Helfer.

Pressespiegel

«Kenner sagen, es sei einer der schönsten Openair-Plätze überhaupt. Liebhaber sagen, es sei definitiv das allerschönste Festival der Schweiz.»
(Veranstaltungstipp DRS 3, August 2012)

«Unter den vielen Openairs sticht Vinelz mit seiner Programmierung deutlich heraus. (...) Der wahre Star ist aber weder ein lokaler Held noch ein internationaler Geheimtipp, sondern vielmehr das Festival selber: Die lauschige Strandwiese, der See, der zum Baden lockt, und die liebevoll in Handarbeit gezimmerten Festivalbauten verleihen dem Open Air einen ganz speziellen Charme.»
(Berner Kulturagenda, August 2010)


«Ohne Rücksicht auf Genres, Trends und Moden: Das Openair am Bielersee mutet seinem Publikum eine Menge zu. Dafür wollen wir dankbar sein.»
(Der Bund, August 2010)


«Das Openair am Bielersee auf der Strandwiese zu Vinelz ist für Menschen bestimmt, die von der Musik etwas mehr erwarten als wiedergekäuten Aufguss sattsam bekannter Musikklischees.»
(Der Bund, August 2008)


Seit längerem ist das Openair am Bielersee bekannt als «Perle der Festivals» (Solothurner Zeitung, Juli 2003) und es ist «petit, indépendant, mais bon.»
(Le Journal du Jura, August 2003)


Es ist «eine Freiluftveranstaltung, deren Programm nicht auf Altbewährtes setzt, sondern auf ein Publikum zielt, das bereit ist, sich auf Experimente und musikalische Abenteuer einzulassen.»
(Berner Woche 185/2000)

«Le festival a une ambiance suiss-allémanique à la fois plus relaxe et plus rock – bref, oubliez le Röstigraben, le Bielersee en vaut la peine.»

(Reactor, August 1999)


Das Festival «kribbelt wohlig an den Musikgeschmacksnerven und wird von netten Menschen mit gutem Kunstverständnis veranstaltet an einem Ort, wo das Leben an sich schon ein klein bisschen schöner ist als anderswo.»
(Berner Woche 185/2000)

Bands und so

Eine Auswahl von Bands, die bereits bei uns aufgetreten sind:

1990    Phon Roll, Solla Sollew
1991   
Berner Ölgesellschaft Casablanca, The Ganglords
1992   
Crucial Crew (BEL), Freedon, Blue Lou & the Beauties, New Gossip
1993    
Moonraisers, The Sir Williams Experience, City Blossom, Bartrek
1994   
Nico Brina, Hans Blues, Inglenook, Billion Bob, Donnervouk
1995   
Spring Rain, Schtiubruch, Starglow Energy, Mumpitz
1996   
Big Band Deutsches Gymnasium Biel, Blue Lou, Birth Control (D)
1997   
Samian (USA), Mich Gerber, The Ventilators
1998   
Lunik, The Toasters (USA), Dionysos (F), Die Aeronauten, Moonraisers
1999   
Zion Train (ENG), Dead Moon (USA), Hellacopters (SWE), Slackers (USA)
2000   
Gustav, Soulwax (BEL), The Pietasters (USA), Hypnotix (CZE)
2001   
Kava Kava (ENG), The O’Haras (BEL), The Monsters, The Ventilators
2002   
Reef Rider (BEL), Lo-Lite (NL), King Khan (D), Wazomba, Puts Marie
2003    
Babylon Circus (F), Kattilers (F), Fifty Foot Combo (B), Gustav
2004    
Wickeda (BUL), The Shanes (D), The Apeman (NL), Jolly & the Flytrap
2005    
Coppelius (D), Thee Andrews Surfers (BEL), Sorijev (I), Slam, Favez
2006   
Animal Boys, Lovejoys, Das Pferd, Areyouveda, Siffredi
2007   
The Rewinders, Puts Marie, Wazomba
2008    Markscheider Kunst (RUS), Jancee Pornick Casino (D), Old Seed (CAN)
2009    Electric Bazar Cie (F), Hypnos 69 (B),  Fusion Square Garden
2010    Firewater (USA), Sleepy Sun (USA), Leech, Mark Kelly (GB/CH)
2011    The Real McKenzies (CAN), Stiller Has, Junior Tshaka
2012    Triggerfinger (B), Kummerbuben, Pierre Omer, Nigel Wright (USA)  
2013    The Flying Eyes (USA), Dead Bunny, The Bellrays (USA), King Pepe
2014    The Monsters, Fifty Foot Combo (B), Les Sauterelles, Manu Delago (A)
2015    Duck Duck Grey Duck, Jolly and the Flytraps, Mario Batkovic, Karl Rechsteiner

Das Fest und seine Geschichte

Im Jahre 1989 kamen einige junge Vinelzerinnen und Vinelzer auf die Idee, auf «ihrer» schönen Strandwiese ein Openair direkt am See zu veranstalten. Ein Musikfestival nach ihrem Geschmack. Es sollte klein und gemütlich, unabhängig und nicht kommerziell sein.

Für die Durchführung des Openairs gründeten sie 1989 den Verein zur Förderung der Jugendkultur. Das erste Openair am Bielersee im Jahre 1990 wurde mit einem Minimalbudget finanziert, das im Dorf – von Tür zu Tür – zusammengetragen wurde. Der Erfolg und die Begeisterung der Gäste veranlasste den jungen Verein, das Festival auch im darauf folgendem Jahr wieder durchzuführen.

Seither wurde das Openair jedes Jahr durchgeführt, wobei es zweimal (1994 und 2006) in Ins stattfand. Seit 2004 findet das Festival an drei Tagen, d.h. von Freitag bis Sonntag, statt.

Organisiert wird das Festivals seit 2008 vom Verein Openair am Bielersee, der im selben Jahr aus Leuten des Vereins zur Förderung der Jugendkultur Ins (Schüxenhaus Ins) sowie des Vereins Club 172 (Alte Landi Vinelz) gegründet wurde.

Anfahrt

von Biel/Bienne: via Le Landeron (Strecke Biel/Bienne-Neuchâtel) oder via Lüscherz (Strecke Biel/Bienne-Ins), anschliessend Postauto bis Vinelz Strand

von Bern:
via Ins (Strecke Bern-Neuchâtel), ab Ins Postauto bis Vinelz Strand

Für Anreisende mit dem Auto steht ein Parkplatz gratis zur Verfügung. Ein Situationsplan des Parkplatzes wird ca. 2 Wochen vor dem Festival online verfügbar sein.

 

Gratis Rückreise mit dem Moonliner

In der Freitag- und Samstagnacht sorgt Moonliner für eine sichere Heimfahrt nach Biel/Bienne und mit einem Extrabus nach Ins bzw. Bern. 

Die Heimfahrt mit dem Moonliner ist gratis bzw. im Openair-Ticket integriert. Als Fahrausweis gilt der Eintrittsbändel.

Abfahrt ab Bushaltestelle Vinelz Strand.

Abfahrt nach Biel/Bienne: 1.47 Uhr
Anschluss in Biel/Bienne Richtung:
- Grenchen, Solothurn
- Meinisberg, Büren a. A.
- Tavannes, Moutier, Delémont
- Twann, La Neuveville
- Lyss, Aarberg, Bern

Abfahrt nach Ins (-Bern): 3.20 Uhr
Anschluss in Ins Richtung:
- Kerzers, Murten, Bern
- Tschugg, Erlach

Übernachtung

Es steht leider kein Festival-Zeltplatz zur Verfügung. Hingegen ist Übernachten ohne Zelt auf dem Festivalgelände unter freiem Himmel möglich.

In Erlach (ca. 20 Min. Fussmarsch ab Vinelz) gibts Zeltplätze.
Auskunft: Erlach Tourismus (auch Velovermietung)

Allgemeine Information
Tel. +41 (0)79 814 54 18 (Carla)
info@openairambielersee.ch

Freiwillige Helfer/innen

Tel. +41 (0)79 814 54 18 (Carla)
personal@openairambielersee.ch

Booking, Bands

Tel. +41 (0)79 204 95 67 (Martin)
info@openairambielersee.ch

Bewerbungen für das Openair 2018 werden ab Januar 2018 entgegen genommen.
Bewerbungen werden nur bei Interesse beantwortet. Vielen Dank für das Verständnis!

Presse, Akkreditierung, Ticketverlosungen

Tel. +41 (0)79 204 95 67 (Martin)
info@openairambielersee.ch


Marktfahrer

Tel. +41 (0)79 347 50 14 (Melanie)
info@openairambielersee.ch
Kein Verkauf von Essen und Getränken.

Finanzen

Rechnungsadresse (per Post):
Openair am Bielersee, Dorfstrasse 1, 3232 Ins
Rechnungsadresse (E-Mail):
stutz@openairambielersee.ch